Wenn ESG „nebenher“ läuft, entstehen Kosten fast immer an denselben Stellen. Manuelle Datensammlung, inkonsistente KPIs, Nacharbeit in der Prüfung, Verzögerungen im Reporting – plus operative Mehrkosten, weil Verbrauchsdaten und Hebel (Energie, Material, Emissionen) nicht transparent genug sind.
Und es gibt einen zweiten, oft unterschätzten Kostentreiber: Fehlentscheidungen. Wer Maßnahmen auf einer unzureichenden oder inkonsistenten Datenbasis priorisiert beziehungsweise ohne klare Wirkungskette startet, produziert Sunk Costs – Projekte, die später korrigiert oder neu aufgebaut werden müssen.